audiokompressor

nicht laut aber deutlich
Pink Noise

Verzehr mit erwünschten Nebenwirkungen?!

Rooibos Latte, Chai Latte, Choco Latte, Abend Latte? …

Flugsicherheit für gefährdete Insekten

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Erste Libellen wurden bereits mit Positionslichter ausgestattet.

in media res

Bevor ich mich ins Thema stürze (in media res) zunächst mal “ab ovo”: Ich bin auf der Suche nach einer richtig gut funktionierenden Lösung für mein multimediales Heim.

Dabei möchte ich aber nicht vom Komfort der bisherig eingesetzten Lösungen meiner Mediensammlung abweichen.
Vielleicht kurz einmal zusammengefasst, was die angestrebte Lösung können muss:

  1. Meine bisherige Mediensammlung sollte weiterhin genau so nutzbar bleiben, ohne das ich per Hand irgendwelche Verzeichnisse abgleichen müsste.
    Zur zeit liegen auf zwei Rechnern jeweilig auch zwei iTunes-Bibliotheken da ich auf meinem MacBook Pro immer nur eine bestimmte Auswahl von Titeln vorhalte. Das kann auch so bleiben. Auf dem anderen Rechner (Mac mini) liegt dann der Rest – das sind so um die 60-70GB.
  2. Es soll dann an den Fernseher und an die Musikanlage angeschlossen werden.
  3. Schön wäre auch eine zentrale Speicherlösung, die ggf. die iTunes-Bibliotheken verschiedener Benutzer speichert.
  4. Das ganze soll im Wohnzimmer stehen und sich daher optisch und akustisch (lüfterlos?) einfügen.

Nun ist meine Leserschaft gefragt. Bin gespannt auf eure Vorschläge und Kommentare…

Wenn einem so viel Gutes wiederfährt…

…das ist einen “Asbach Uralt” wert! Glaubt mir, heute konnte mich der Metronom dank seines neuerdings eingeführten Alkoholverbots vom “Frustsaufen” abhalten – das war es dann aber auch, was ich dem gelb-blauen Beförderungsunternehmen an Guten abringen kann. Dazu aber gleich mehr.

Irgendwie komme ich die letzen Tage nicht so gut in den Schlaf. Dafür schlafe ich dann morgens gerne etwas länger. Nun – gut, 10 Minuten Morgentoilette reichen dem äußerst attraktiven Mann vor mir im Spiegel locker.

Wieso es dem Bahnhofskiosk auch nach mehr als zwei Wochen nicht gelungen ist, meine Liegblingszigarettenmarke zu besorgen, kann ich eigentlich nur darin begründet sehen, dass das Personal eigentlich schon mit dem Abkassieren überfordert ist. Lesen, oder sogar schreiben von Bestellungen gehörten wohl nicht zu den Einstellungskriterien… ich gehe – nein, ich hetze  also halbwegs entnervt und mit kritisch niedrigen Nikotinpegel zum Bahnhof um festzustellen, dass die Ansage “…in Kürze…” auch mehrere Minuten bedeuten kann.

Die Bahn fährt ein. An der Seite prangt ein großes Pendel – dieses sollte wohl in guten Zeiten, Zeichen für eine zuverlässige Verbindung sein. Heute wünschte ich mir, dass es dieses Pendel real geben würde und das es diesen gelb-blauen “Zustand” mit einem gezielten Schwung dorthin befördern würde wo es hingehört – mit einem lauten Krachen auf den benachbarten Schrottplatz.
Vielleicht sind es versteckte Sparmaßnahmen, dass seit mehreren Tagen 3 von 5 Waggons einfach mal abgesperrt bleiben. Mit meinem viel zu niedrigen Nikotinpegel hetze ich also zur nächsten (funktionierenden) Tür um mir unter Einsatz aller körperlichen Fähigkeiten noch einen der besseren Stehplätze zu sichern. Ich frage mich ob die Techniker dieser Gammelbahn gelegentlich auch mal im Kiosk jobben… ach nee da ging ja wenigstens das Licht.
Irgendwie blieb der Zug dann auch kurz vor Norstemmen stehen. Ok, wäre es nicht so kalt geworden und draußen etwas heller, könnte man sich erlaben, an dem von hier aus sicher sehr reizvollen Blick auf die Marienburg – man nimmt sich ja sonst viel zu wenig Zeit für die reizvollen Seiten seiner Heimat. Durchsage: “…bla, bla, Triebwerk, …, bla, bla…” – da kommt er auch schon aus seiner Kabine gekrochen – ein völlig hilflos dreinblickender Lokonaut. Allein meine Freude darüber das er sich nun durch den fast kniehohen Schnee bis zum anderen Ende des Zuges zur Lokomotive quälen darf, hält mich davon ab ihn auf die zuverlässige Technik anzusprechen. Kurze Zeit später geht dann auch ein rucken durch die Tram – er hat das Ding doch nicht etwa angschoben?
Eine sächselnde Durchsage vom Lokonauten später rollt der Haufen Schrott also wieder.

Mit 30 Minuten Verspätung – eine durchaus reife Leitung bei ca. 22 Minuten Nettofahrzeit – komme ich an meinem Zielbahnhof an. Ich entschließe mich für den 3km langen Weg durch die  winterliche Arbeitersiedlung bei der großen Landeshauptstadt. Hier gibt es auch nur Räumdienste für die Straßen. Diese knallen dann die Schneelast auf den lieblos, vor Tagen zuletzt freigekratzten Gehsteig. Man möchte meinen mit gesund lebenden Fussgängern nimmt man es nicht so genau – ja klar, ist ja auch ökonomischer die Zwangsarbeiter per LKW an den Arbeitsplatz zu karren.
Trotzdem entschließe ich mich für diesen Weg, denn da gibt es eine Tankstelle bei der ich meinen Lieblingsnikotinmangelstiller bekomme. Noch ein kurzer Griff zu meinem Lieblings-Zimt-Kaugummi. Was die Verkäuferin nach nennen des Gesamtbetrages von mir zu hören bekommt mag ich hier nicht noch mal erwähnen – T’schuldigung, Sie können ja nichts für den sabber geifenden Pächter in seinem mit Spintfotos beklebten Hinterzimmer, der meint, das 35% Preissteigerung vertretbar wären!
So, raus hier, kippe rein – und ja – die Zigarette danach ist schon was besonderes.

Mal sehen, wie der Rest vom Tag wird. Ich freu mich schon bin gespannt auf heute Abend, das ist aber eine andere Geschichte…

Besinne dich – werde aktiv!

Viele von uns verbinden die Weihnachtszeit mit Ruhe und Besinnlichkeit. Das ist nett – aber trifft dies auch den Kern der Weihnachtsbotschaft? Ich will hier nun keine Lanze für die Kirche brechen – denn auch wenn ich nicht konfessionslos bin, so bin ich doch eher ein Kritiker dieser “Institution Kirche”.
krippe_1 Das “die Kirche” sich schwer damit tut die Sprache derer zu sprechen, die sie erreichen will ist eines, das die “Eintrittsberechtigung” nur unter Anerkennung des Ganzen gilt, ein anderes. Zurück zum Thema.

Das Weihnachtsgeschehen/die Weihnachtsbotschaft besagt, dass wir den Worten auch Taten folgen lassen sollen. Sage dem Egoismus Tschüss und engagiere dich selbstlos nach deinen Möglichkeiten.
Nutzen wir also die Weihnachtsgeschichte um uns darauf zu besinnen, dass die Worte Liebe, Erbarmen, Frieden und Hoffnung das ganze Jahr über Gewicht haben.

In diesem Sinne, allen meinen Lesern
“Besinnliche Weihnachten und ein aktives neues Jahr”!

Icon-Houdini

Ich habe da einen Bekannten, der vermisst seit etwas längerer Zeit das IE-Symbol auf dem Desktop. Ja, ich weiß, man kann eine Internet-Seite wohl in so ziemlich in jedem Programm unter Windows aufrufen (ob das calc.exe auch schafft?). Aber dieser Bekannte möchte auf diesen Komfort, über einen Rechtsklick auf das Desktop-Icon in die IE-Einstellungen zu kommen, nicht verzichten. Früher?! ging das mal über “Desktop anpassen” früher, heute, dazu aber gleich mehr…

Also habe ich mich durch unzählige Posts gequält. Dabei mehrere Registry-Tweaks gefunden, die aber allesamt nichts halfen. Und dann dieser Beitrag …Internet Explorer Desktop-Symbol verschwunden. Ihr werdet es nicht glauben. Das IE-Symbol ist nun wieder da und ich frage mich, wieso ich dies nicht auch bei MS finden konnte. An Daniel Weyers auf jeden Fall ein dickes Danke.

Lieber ein Ende mit Schrecken

Ja, ich habe mir etwas Zeit gelassen. Zeit zum schreiben – aktuell auch Zeit um auf die letzten ganz persöhnlichen Ereignisse einzugehen.
Als ich am Mittwoch abend mit ein, zwei, handvoll Kollegen meinen Abschied vom “Seelenverkäufer” begießen wollte, war ich recht sprachlos. Und das mir – der sonst immer etwas sagen könnte – wenn er denn wollte.

Es war eine tolle Runde. Ich freue mich, dass die Meisten Zeit gefunden haben. Das war toll! Wie lange kommt ein Kaktus eigentlich ohne Wasser aus?
Wir hatten sogar unser “Coming-out”; also eher das offen zur Schau tragen von “Ungeziefervernichtungsbekleidung” – wobei der Brainbug sich gerade selbst… aber das ist eine andere Geschichte.

Mehr als ein Danke bekomme ich auch heute kaum raus. Das ist aufrichtig.
Ich werde sicher an diese Zeit zurück denken.

Danke euch!!

Männer sind primitiv, aber glücklich!

Ob Mario Barth mit allem Recht hat was er sagt weiß ich nicht. Lustig ist es auf jeden Fall. Dieser Mann steht so ziemlich jeden Abend vor einem ausverkauften Saal und schafft es aus einer Schnapsidee heraus quasi per Fingerschipp das Berliner Olympiastadion bis auf den letzten Platz zu füllen. Wann hat das “Hertha” eigentlich zuletzt geschafft? (weiterlesen …)

Marketingideen 2.0

Zunächst einmal fand ich es ganz amüsant, dass sich alle über virales Marketingunterhalten. Noch so eine neudeutsche Wortschöpfung? Geht es dabei nicht doch nur um eine weitere aufgefrischte Werbemaßnahme im Web 2.0 Zeitalter für eine vergessene Strategie? Virales Marketing = Mund zu Mund Propaganda? Ist es so einfach?

Im Grunde schon. Und doch ist es mehr. Es gilt eine Benutzer-/Käuferschicht anzusprechen deren Anzahl von Kontakten und Interessengruppen im “Second Life” zumindest genauso ausgeprägt sind wie im normalen Leben. Und genau hier kommt virales Marketing ins Spiel. Man bedient sich dieser Kanäle. Also youtube, VZ und Co. und hofft auf eine positive Resonanz. Denn einmal losgetreten ist die Reaktion der werten Zielgruppe nicht mehr, oder kaum noch steuerbar.

Einem aktuellen Beispiel werde ich einen eigenen Beitrag gönnen. Hier eine recht unterhaltsame Erklärung zum Thema selbst:

Ein Unterhaltungsunternehmen in Dressur

Wer kennt sie nicht, die ganz spezielle Atmoshäre in einem Zirkus? Als Kind konnte man sich noch sehr freuen, wenn die bunten Wagen durch die Straßen bogen – neugierig beobachtete man die vielen Menschen auf dem eiligst hergerichteten Veranstaltungsgelände der fahrenden Künstler.

Und auch heute noch kann man bei Kindern ein Glänzen in den Augen sehen wenn sie im Zirkus sind. Es sind halt echte Menschen – so wie du und ich – die uns unterhalten und doch umgibt die Artisten eine Aura des Besonderen. Das sind halt nicht nur Menschen sondern Artisten, Akrobaten, Zauberer, Dompteure, und auch Clowns.

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Nach Tiefschlaf aufgewacht?

Die Antwort lautet nein. Eher wandelte das schizophrene Zweitich in der realen Welt und blockierte dabei… wen interessiert das schon :-) Also ja, ich bin wach!

So freue ich mich auf ein Hundeleben und schnappe das mir zugeworfene Stöckchen mit meinem “Blogmaul” auf, um es dem Herrchen zurück zubringen.

Zum Thema: “Blog doch mal richtig” funktioniert denke ich genau dann, wenn man es geschafft hat eine Lesegemeinschaft für den eigenen Blog zu gründen. Ok, ich bin davon wohl noch etwas weiter entfernt. Nicht ganz falsch dürfte wohl sein etwas angefangenes auch regelmäßig weiter zu betreiben. Sollten meine Themen für die Leserschaft auch noch so interessant sein, so wird es schnell langweilig, wenn nichts neues kommt. Nicht nur Freundschaften gilt es zu pflegen.

Wenn das mal nicht ein guter Vorsatz ist. Ein dickes Danke also, all diejenigen die mich geweckt haben:
Der laute Wecker, der sarkastische Wecker der dich gar nicht wecken wollte?!, der einfühlsame Wecker

Montagmorgen…

…mein Rechner auf der Arbeit hat zumindest die Ruhe weg. Also immer noch Wochenende für die passiv arbeitende Belegschaft? Kurz an der Maus gerüttelt und siehe da: eine Fehlermeldung

blablabla…No booting device is available…blablabla

Der Gute hat es übertrieben. Er macht nun Urlaub – für länger. Kurzum: Er ließ sich nicht mehr dazu bewegen die Arbeit aufzunehmen. Pech gehabt.
Nur gut, das ich in einer Firma beschäftigt bin, die so viel hochqualitative Hardware “rumliegen” hat, dass sie die sogar verkaufen kann. ;-)

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Die Ära Netscape

netscape_logo.jpg “Der König ist tot, es lebe der König”
Heute endet offiziell der Support für den Wegbereiter ins multimediale, offene Internet. Damit endet die Geschichte des populärsten Browser der 90er Jahre. Mit erscheinen des Netscape-Browsers konnte man erstmals das Internet in der Form benutzen, wie wir es auch heute in Grundzügen noch tun. Die Inhalte konnten für heutige Verhältnisse nur minimal formatiert werden – selbst das Einbinden einer Tabelle war zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, aber die verlinkten Dokumente konnten mittels Hyperlink per Click aufgerufen werden, Es gab verschieden große Überschriften und eingebettete Bilder. Dies klingt eher “arm” und doch war es ein riesen Schritt.

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Virusmeldung neutralisiert

Ja, es war nicht das erste Mal – das Kaspersky das “Internetseitenbetrachtungsprogramm des Weltmarktführers”* zumindest mit einer Sicherheitsmeldung straft. Nicht ganz so rabiat wie das letzte mal, als für den Internet-Explorer der Zugang zum Internet einfach mal dicht gemacht wurde.
Nun gut. Der Internet-Explorer ist ja auch ganz gut zum Betrachten von Bildern, XML-Dokumenten, Word-Dokumenten, und vielem mehr geeignet… ;-)

*Wer ist eigentlich der geistige Vater dieser Äußerung?

De Zoch kütt: ‘Kamelle, Strüßjer, Bützje…’

Vor diesem wirklich nassen Montag standen fast 4 Jahre “Partyentzug”.

Und so zog man los um die wohl familiärste Open-Air Party nördlich des Weißwurstequators zu feiern. Wer, wie, feiert, dass ist natürlich jedem selbst überassen. Ich mag die überfüllte Stadt voller Jecken und die durchweg freundliche Stimmung. Eine große Gemeinschaft hat Spass am Spass machen und das ist gut so! Und viel wichtiger für mich, das funktioniert auch mit der ganzen Familie.

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Hallo Welt!

Da ist er also – der erste Blick in die Welt.

Naja, lang genug hat es ja gedauert. Es ist manchmal nicht ganz einfach etwas zu finden, was genau der eigenen Erwartung entspricht.
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